Phantomschmerzen -verstehen und lindern
- jbueschges
- 29. Aug. 2025
- 2 Min. Lesezeit

Phantomschmerzen sind Schmerzen, die in einem nicht mehr vorhandenen Körperteil empfunden werden, zum Beispiel nach einer Amputation. Obwohl das Bein oder der Arm physisch fehlt, spürt der Mensch Schmerzen, Kribbeln oder Druck an dieser Stelle. Das ist keine Einbildung, sondern ein reales Zusammenspiel von Gehirn, Nervensystem und Energiekörper.
Wie entstehen Phantomschmerzen?
• Nervenenden im Stumpf bleiben aktiv und senden weiterhin Signale.
• Das Gehirn hat eine Körperkarte gespeichert, in der das fehlende Glied weiterhin verankert ist.
• Kommt keine Rückmeldung zurück, reagiert das Gehirn mit Überaktivität → Schmerz.
• Verstärker: Stress, Schlafmangel, Zucker (Entzündung), Wetterwechsel, Elektrosmog.
Warum spürt man Schmerz im nicht vorhandenen Körperteil?
Das Gehirn unterscheidet nicht zwischen Signalen eines realen Organs und ‚Phantom-Signalen‘ aus seiner Körperkarte. Die Projektion des Schmerzes entsteht im Gehirn – nicht im Bein selbst. Deshalb wird der Schmerz ‚unten im Fuß‘ empfunden, auch wenn dieser physisch fehlt.
Verbindung zur Frequenz- und Informationsmedizin
Neben der neuronalen Erklärung gibt es ein energetisches Modell: Der Mensch besitzt nicht nur einen physischen Körper, sondern auch einen Energiekörper (Biofeld). Dieses energetische Abbild bleibt nach einer Amputation bestehen. Schmerzen können entstehen, wenn in diesem Biofeld Disharmonien bestehen oder wenn das Gehirn weiterhin Impulse an dieses energetische Abbild sendet, aber keine kohärente Rückmeldung erhält. Hier setzt die Frequenz- und Informationsmedizin an: Sie versorgt das Biofeld mit geordneten, kohärenten Impulsen, die dem Nervensystem eine Art ‚Antwort‘ geben. So kann die Schmerzschleife beruhigt werden.
Unterstützende Ansätze mit VitaRights-Technologien
Basis-Anwendung mit Beosigner®
1. Hypothalamus (Scheitelpunkt) – 15 Sek.
2. Hypophyse (Stirnpunkt) – 15 Sek.
3. Thymusdrüse (Brustbeinmitte) – 15 Sek.
4. Meer der Energie (3 Finger unter Bauchnabel) – 60 Sek.
→ Danach 2–3 Minuten warten und Wasser trinken.
Gezielte Keys
• STABILITY Key (Solarplexus, 60 Sek.) – beruhigt Übererregung im Nervensystem.
• FLEXIBILITY Key (Nacken oder Stumpfbereich, 60 Sek.) – löst eingefrorene Schmerz-Muster.
• BASIS Key (Herz oder Solarplexus, 60 Sek.) – stabilisiert die Grundordnung und unterstützt die Neuorganisation der Körperkarte.
Erweiterung: Vitalisierung des „Phantombeins“
Da das energetische Abbild des Beins (Biofeld) bestehen bleibt, kann es hilfreich sein, den Key auch dort anzuwenden, wo der Schmerz empfunden wird – so als wäre das Bein noch da. So verbinden sich die Impulse der Informationsmedizin direkt mit dem Energiekörper und geben dem Gehirn kohärente Rückmeldungen.
Fazit
Phantomschmerzen entstehen durch eine Fehlkommunikation zwischen Nerven, Gehirn und Energiekörper. Mit der VitaRights-Technik (Beosigner® und Keys) lassen sich kohärente Signale setzen – sowohl an den Basis-Punkten, als auch im Bereich des empfundenen Schmerzes. Dadurch wird die Körperkarte im Gehirn beruhigt, das Biofeld harmonisiert und die Schmerzschleife kann sich lösen.



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