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Krankheit als Energiemangel: ein holistischer Ansatz

Krankheit als Energiemangel: Ein holistischer Ansatz für Slow Aging

 

Der menschliche Körper ist ein komplexes System, das auf Energie angewiesen ist, um zu funktionieren. Krankheit kann oft als ein Zustand des Energiemangels verstanden werden, während Gesundheit als ein Zustand optimaler Energie betrachtet werden kann. Ein holistischer Ansatz, der darauf abzielt, die Energie im Körper zu steigern und Belastungen zu reduzieren, kann wesentlich zur Verlangsamung des Alterungsprozesses beitragen.


Wie wird Energie im Körper hergestellt?


Die Energieproduktion im Körper erfolgt hauptsächlich in den Zellen, genauer gesagt in den Mitochondrien, die oft als die "Kraftwerke" der Zelle bezeichnet werden. Diese Organellen produzieren Adenosintriphosphat (ATP), das als die universelle Energiequelle für zelluläre Prozesse dient. ATP wird durch den Prozess der Zellatmung gebildet, bei dem Glukose mit Hilfe von Sauerstoff in den Mitochondrien zu Wasser, Kohlendioxid und Energie umgewandelt werden.


Reduktion der Energieproduktion durch Belastungen


Es gibt viele Faktoren, die die Energieproduktion im Körper beeinträchtigen können. Dazu gehören:


  • Elektrosmog: Alle unnatürlichen, gepulsten Frequenzen (nicht harmonische Sinuswellen belasten den Organismus und rauben Energie, die für andere Stoffwechselthemen benötigt würde.


  • Umweltbelastungen: Feinstaub, Chemikalien und Lärm können die Energieproduktion beeinträchtigen.


  • Unverträglichkeiten und Allergien: Der Dauerkontakt mit Triggern bindet Energie im Immunsystem.


  • Wasserbelastungen: Unerwünschte Stoffe im Wasser oder zu wenig Trinken bringen den Stoffwechsel und die Entgiftung aus dem Takt.


  • Ernährung: Ultra-verarbeitete Produkte, ständiges Snacken und viel Zucker/Industriefette führen zu Blutzuckerschwankungen und stillen Entzündungen.


  • Psychischer Stress und Reizdichte: Dauer-Input wie Benachrichtigungen, Termine und Lärm hält das Nervensystem im Alarmmodus, wodurch Energie für "Bereitschaft" statt für Reparatur verbraucht wird.


  • Ein verschobener Schlafrhythmus beeinflusst die Regulationsprozesse, die täglich zu gleichen Zeiten im Körper ablaufen (Organuhr)


  • Sport/Bewegung im sogenannten aeroben Bereich fehlt oft im Tagesablauf.

 

 

Messung und Verlangsamung der Zellalterung


Biophotonen sind extrem schwache Lichtemissionen, die von Zellen ausgesendet werden. Bei geordneter Zellfunktion wirkt dieses Feld kohärenter und stärker, bei Störung schwächer und unruhiger. Man kann sich dies als die "Qualität des Informationsflusses" vorstellen: Gesund bedeutet klare Signale, krank bedeutet verrauschte Signale. Die Messung der Biophotonen kann daher Aufschluss über den Zustand der Zellgesundheit geben und helfen, die Zellalterung zu verlangsamen.

 

Wenn die belastenden Faktoren erkannt sind, setzt unser holistischer Ansatz an diesen Stellschrauben an. Jeder einzelne Faktor wird beachtet und es werden sinnvolle Maßnahmen ergriffen, die zum Ziel haben, die Belastung zu reduzieren und damit die Fähigkeit des Köpers zu Selbstregulation wieder zu fördern.

Die Entwicklung kann man im Zeitablauf gut messen, beispielsweise an dem Faktor Biologisches Alter, Stresspegel, Regeneration, HRV-Messung usw.


Getreu dem Motto: Gesundheit ist, wenn man nicht daran denkt.


 
 
 

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